Kind und Karriere – lohnt sich das überhaupt?

Arbeit - Kita - Spielplatz, mit Kindern rennt man gefühlt ständig im Kreis. (Foto: Francesca Schellhaas / photocase.de)Arbeit - Kita - Spielplatz, mit Kindern rennt man gefühlt ständig im Kreis. (Foto: Francesca Schellhaas / photocase.de)

Dass Kind und Karriere möglich sind, stellen immer mehr Frauen unter Beweis. Auch Sandra Ketterer wird in einigen Monaten ihre Zwillinge in die Kita geben und wieder arbeiten. Eine Freundin rät ihr davon ab. Leider sind ihre Argumente nicht von der Hand zu weisen.

Es ist ein Leben, von dem viele Frauen träumen. Ein, zwei, drei Kinder und doch die Möglichkeit einer eigenen Karriere. Vielleicht in Teil-, vielleicht in Vollzeit, auf jeden Fall aber mit Aussichten auf einen beruflichen Aufstieg und spätestens nach dem Ende des ersten Lebensjahres der Kinder.

Mit Sicherheit ist dieses Leben möglich. In meinem persönlichen Umfeld kenne ich nur keinen einzigen Fall. Das mag daran liegen, dass ich keine Frauen im Freundeskreis habe, die wirklich das durchlaufen, was landläufig als Karriere anerkannt wird. Also Studium, unbefristete Festanstellung in einem großen Unternehmen, dickes Gehalt, schicke Klamotten. In meinem direkten Umfeld tummeln sich vor allem Freiberuflerinnen, die kaum Chancen auf eine Festanstellung haben oder diese vielleicht auch gar nicht wollen.

Kinder kriegen sie trotzdem alle. Und sie arbeiten weiter. In der Regel haben sie auch keine andere Chance. Irgendwie müssen sie schließlich die Miete zahlen und supergutverdienende Ehemänner kennen sie auch nur aus Erzählungen anderer. Trotzdem hat mir eine von ihnen schon vor der Geburt meiner Kinder gesagt: Überlege dir das gut, ob du wirklich nach einem Jahr schon wieder arbeiten willst.

Plötzlich war der Rahmenvertrag futsch

Ihre Argumente sind stichhaltig und durch ihre eigene Erfahrung belegt. Denn trotz einer sehr guten (journalistischen) Ausbildung und jahrelangem Einsatz als sogenannte Feste Freie bei öffentlich-rechtlichen Sendern ist sie mit Ende 40 immer noch da, wo sie mit Mitte 20 war. Der Grund: ihre Kinder.

Bis vor einigen Jahren galt bei ihrem letzten Auftraggeber die ungeschriebene Regel: Wer eine bestimmte Zeit als Freier dort tageweise arbeitet, mit einem Rahmenvertrag, der hat gute Chancen auf eine Festanstellung. Darauf arbeitete sie hin, das war ihr Ziel.

Aber nachdem die Kinder kamen, war der Rahmenvertrag futsch. Den brauche sie ja nicht, denn die wenigen Tage, die sie im Monat komme, könne sie auch ohne bewältigen, sagte ihr Vorgesetzter. Sie setzte sich weiter ein, pendelte an etwa zehn Tagen im Monat zwischen Redaktion und Kita beziehungsweise Schule hin und her. Jeder Schnupfen, jede Mittelohrentzündung, jeder Kitaschließtag war ein Hindernis, das sie bewältigen musste. Natürlich nahm sie lieber Frühdienste an, dann konnte sie nachmittags mit den Kindern noch auf den Spielplatz gehen. Wenn sie diese abends ins Bett gebracht hatte, sank sie ermattet aufs Sofa. Dienstbeginn morgens um vier, halb fünf und ohne Pause Kinderbespaßung bis in die Abendstunden – das sei wie Marathonlauf mit anschließendem Siebenkampf, sagte sie einmal. Entlastung vom liebenden Ehemann? Fehlanzeige. Der musste nämlich Vollzeit schuften.

Das wirklich Demotivierende daran: Die Belohnung bleibt bis heute aus. Sie ist weiterhin Freie und übernimmt die gleichen Aufgaben wie Kollegen, die deutlich jünger und deutlich schlechter ausgebildet sind. Einen Rahmenvertrag hat sie inzwischen zwar wieder. Aber höher hinaus wird es für sie vermutlich nicht gehen.

Und genau deshalb lautet ihr Fazit: Sie bereut zwar nicht, Kinder bekommen zu haben. Aber hätte sie vorher gewusst, wie gering ihr Einsatz als arbeitende Mutter honoriert wird, hätte sie sich mehr Zeit mit dem Wiedereinstieg gelassen. Hätte sich zumindest drei Jahre voll auf die Kinder konzentriert, sich das Gehampel zwischen Auftraggeber, Kita und Kinderarzt geschenkt.

Karriere kann mehr sein als Aufstieg in Hierarchien

Die Freundin hat natürlich Recht. Trotzdem werde ich arbeiten gehen, sobald die Zwillinge es mir erlauben. Und ja, auch ich werde notgedrungen das Gehampel zwischen Redaktionen und Kita, zwischen Kinderarzt und Spielplatz mitmachen. Zum einen aus einer rein finanziellen Notwendigkeit. Zum anderen aber, weil ich gerne arbeite. Ich schreibe gerne, ich spreche gerne, ich zerbreche mir gerne den Kopf darüber, wie ich den Ukrainekonflikt, Nahost, Gerichtsurteile, was-auch-immer wem-auch-immer vermitteln kann. Für mich ist es Lebensqualität, diese Kolumne hier zu schreiben, während meine Jungs ihren Mittagsschlaf halten. Mal mit ganzen Wörtern zu jonglieren und nicht mit ein bis zwei Silben (auch wenn das seinen ganz eigenen Reiz hat!).

Wenn ich damit am Ende des Lebens nicht in einer Vorstandsetage lande? Gut, dann ist das eben so. Vielleicht habe ich aber spannende Recherchen zu Ende geführt. Aufträge erhalten von Redaktionen, die angeblich schwer zu überzeugen sind. Wieder einmal in einer Blitzaktion die Radionachrichten, die in fünf Minuten auf Sendung gehen sollen, um eine Eilmeldung ergänzt. Und dazu meine Kinder beim Fußball gefeiert. Oder beim Ballett. Das wäre mir – aus heutiger Sicht – das Gehampel wert.

17 Kommentare

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  2. Alexandra - 1. März 2015 18:54

    Liebe Sandra !

    Ich habe selbst Zwillinge, die mittlerweile 20 Monate alt sind. Da ich daheim arbeite und auch das gerne, ist bei mir die Situation etwas anders. Wichtig ist, dass es dir – als eigenständige Person – gut geht. Davon profitieren ja deine Kinder ja auch. Mein Büro ist mittlerweile ein Riesenspielzimmer, aber die beiden wissen auch schon, dass ich arbeite und spielen auch mal alleine.
    Liebe Grüße
    Alexandra

  3. Sandra Ketterer - 2. März 2015 8:43

    Liebe Alexandra,
    schön, dass es bei Dir klappt. Ich bin gespannt, wie es bei uns werden wird. Ich freue mich auf jeden Fall aufs Arbeiten. Egal, ob zuhause oder extern.
    Viele Grüße
    Sandra

  4. Anja - 2. März 2015 11:42

    Hallo Sandra,

    und erstmal: Danke für diese Kolumne! Du sprichst mir aus der Seele! Ich bin selber freie Journalistin und ab Mitte Juli Mutter von vier Kindern. Meine anderen drei werden dann 8einhalb, 6einhalb und 1einhalb Jahre alt sein. Mir ist bewusst, dass ich mit vier Kids nie einne Festanstellung bekomme, deshalb habe ich mich 2011 bewusst für die Freiberuflichkeit im Bereich Journalismus entschieden und ich liebe es! Ja, auch das Gehampel zwischen Job und Kids! 😉 Ich arbeite meist vormittags und auch mal nachts und nachmittags sind meine Kinder dran. Als im Feb. 2013 mein Mädchen zur Welt kam, saß ich ne Woche nach der Geburt wieder am Rechner und recherchierte neue Themen für meine Auftraggeber. Meine Tochter lag im Stubenwagen neben mir. Das Stillen zwischendrin waren meine Ruhepausen. Bei uns gibt es aber auch eine Besonderheit, ohne die es nicht so locker möglich wäre: Mein Mann arbeitet zwar auch Vollzeit und das über 40 Stunden die Woche. Aber er kann auch mal sagen, dass er nachmittags zu einem Termin muss oder er kann das Baby mit ins Büro nehmen. Ein Vorteil, der Druck raus nimmt. Leider sind die wenigsten Arbeitgeber so kulant!

  5. Elke - 2. März 2015 11:47

    Die Frage ist, was man unter Karriere versteht! Einen Managerjob mit vielen Überstunden bei guter Bezahlung? Den kriegt Frau mit Kind nicht hin, den wollen aber viele auch gar nicht. Da Teilzeitjobs immer noch Mangelware sind, bietet sich als Ausweg die Selbständigkeit an, wo man sich aber gut verkaufen können muss (Stundenlohn!). Wichtig ist: Das Selbstbewusstsein halten! Ich hatte auch einige Downs. Mit anderen Selbständigen gemeinsam arbeiten (z.B. Büro teilen), kann Wunder wirken. Gleichgesinnte suchen, mit denen sich zusammen tun. Leider ist unsere Gesellschaft noch nicht bereit, Müttern den Wiedereinstieg leicht zu machen. Aber wer bereit ist Abstriche zu machen und sich denen anschließt, die in ähnlicher Lage sind, hat eine reelle Chance!

  6. Sandra Ketterer - 2. März 2015 11:53

    Hallo Anja,
    freut mich, von Gleichgesinnten zu hören. Und toll, dass Dein Mann so einen kulanten Arbeitgeber hat. Es stimmt, das ist etwas besonderes.
    Viele Grüße
    Sandra

  7. Sandra Ketterer - 2. März 2015 11:53

    Hallo Elke,
    sehe ich genauso!
    Viele Grüße,
    Sandra Ketterer

  8. agathe - 2. März 2015 13:28

    ich verstehe es nicht und ich habe artikel wie diese so satt… immer und immer wieder lese ich das „geheule“ von den muddis – im besten falle noch alleinerziehend. keine karriere, keine teilzeitjobs – wuuuuah, wir armen muddis sind sooooo arm dran! bin ich auch beides, arbeite in einem vollzeitjob, fange nebenbei noch ein studium an und arbeite mich langsam aber sicher nach oben. wo ist denn das problem? ich hab gar keine zeit zu heulen (hier fehlt noch das thema ungerechte bezahlung zwischen mann und frau als thema, wird ja auch gern genommen). ja, ich bin auch manchmal sehr müde abends – aber herr gott nochmal, zusammenreißen und weiter gehts.
    das thema ist nich neu -entweder ich leb damit, dass ich halt was studieren musste, was in den meisten fällen als freier mitarbeiter endet (oftmals auch ohne kind), lebe mit einer vollzeitstelle, verzichte auf kinder oder ich stell mich darauf ein, dass ich nicht so schnell vorwährts komme, wie es ohne Kind der Fall ist. wie gesagt – das wusste man, wenn man sich damit beschäftigt hat, vor dem kinderbekommen schon. im nachgang darauf zu verweisen – nun ja… ich schweige lieber.

    falls ich jemanden zu nahe getreten bin, dann tut es mir leid, dabei hab ich mir die bissigsten kommentare schon verkniffen 😀

  9. Sigrid - 2. März 2015 15:23

    Ich muss im September wieder in den Vorbereitungsdienst sprich Referendariat fürs gymnasiale Lehramt zurück… meine Zwillinge sind dann genau 18 Monate alt. Schön wird anders denn das Ref ist überhaupt die schlimmste Zeit mit bis zu 60 Wochenstunden arbeit… wovon ich ca. 16 Stunden unterrichte und der Rest geht fürs Vor- und Nachbereiten, die DUE und das Lernen auf Prüfungen drauf. Wenns nicht wegen dem Geld wäre würde ich gern noch ein Jahr Elternzeit anhängen und meine Jungs geniessen… Aber mein Partner ist arbeitslos und hats als Spanier doppelt schwer, da muss ich wohl oder übel wieder in den Dienst und das Ref beenden. Wenn es auch nicht viel ist was ich verdiene… Besser als ALGII ist es immer…

  10. Birte - 2. März 2015 18:13

    „Zum anderen aber, weil ich gerne arbeite.“ (Zitat s.o.)

    Liebe Sandra,

    das ist genau der Punkt, der in den Phasen, in denen es stressit ist der Schlüssel ist. Ja, es macht Spaß!

    Außerdem gibt es verdammt viele Jobs, in denen es nicht um die Frage nach „Karriere“ geht, sondern einfach um den „Status Quo“. Lange Ausstiege bedeuten in vielen Branchen, dass das Wissen veraltet, die Computerkenntnisse überholt, die Projekterfahrung nichts mehr „wert“ ist, die „alten“ Kontakte sich längst zerstreut haben, keine Partizipation an Gehaltserhöhungen möglich war etc.

    Ja, es lohnt sich, „dran“ zu bleiben – mit realistischen Erwartungen. Und ich denke es lohnt, immer mal wieder zu prüfen: Welche Inhalte geben mir Energie, welche rauben sie nur? Fokussiere dich auf die „Kraft gebenden“ Aspekte, das macht dich zu einer glücklichen/zufriedenen Mutter – und davon haben dann alle etwas (deine Kinder/deine Familie, dein Selbstbewusstsein, dein Geldbeutel).

  11. Katharina - 2. März 2015 20:59

    Ich finde, dass die Situation für Mütter, die wieder in den Job einsteigen nicht optimal ist, aber mal im Ernst: das ist doch nichts Neues, das wussten wir doch vorher, oder? Deswegen mag ich die Jammerei auch nicht mehr so sehr hören. Ich arbeite als Unternehmensjuristin in Festanstellung, momentan mit 30 Stunden. Ich finde, mit Elterngeld, dem Recht auf Teilzeit, der Kinderbetreuung und im besten Falle etwas familiärer Unterstützung kann man das doch alles ganz gut hinbekommen. Was ich allerdings als großes Risiko ansehe, ist, vor dem Berufseinstieg schon Kinder zu bekommen oder ohne eine Festsasntellung. Da ist ja der Ärger schon vorprogrammiert…

  12. SONJA HUND - 3. März 2015 10:48

    Ich kann diesen Artikel nur als Befindlichkeits-Blabla lesen, denn die Perspektive, dass es eventuell auch okay ist, einfach weniger zu wollen und sich damit zu begnügen, Spaß an der interessanten Arbeit zu haben, ist vielleicht für manche Frauen eine Option. (Für mich zB nicht, ich will Erfolg und Macht in meinem Beruf.) Die strukturelle Diskriminierung, dass die Posten „ganz oben“ für Frauen mit Kindern nur in Ausnahmefällen erreichbar sind, ist eine riesige Ungerechtigkeit und es ist die Pflicht jeder Frau mit Hirn, sich darüber zu empören. Wahlfreiheit besteht nur dann, wenn der Weg nach „oben“ Frauen mit Kindern genau so offen steht, wie Männern mit Kindern. Und das ist nicht der Fall, das wissen wir alle. Diejenigen, die hier im Forum meinen, die Frauen sollten die Zähne zusammenbeißen und nicht jammern, sitzen dem Irrtum auf, Leistung allein sei der Schlüssel zur Wahlfreiheit. Das ist aber auch nicht der Fall und das wissen wir ja eigentlich auch alle längst, oder? Ungerechtigkeit verschwindet nicht, wenn man den ungerecht Behandelten sagt, sie sollen sich nicht beschweren…

  13. Anna Ritter - 3. März 2015 13:45

    Ich verstehe es nicht, wofür man Kinder gebärt, wenn man schon gleich nach der Entbindung drüber nachdenkt sofort wieder arbeiten zu gehen……
    Das Kind braucht die Mutter, ihre Liebe und Fürsorge….
    Die ganzen Frauen hier diskutieren alle über ihre Karriere, aber nicht darüber wie es dem Kind geht, wenn die Mutter den halben Tag nicht da ist. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Kinder unter bindungsverlust leiden, wenn sie zu früh in die Betreuung gegeben werden. Eine Kita ersetzt nicht die Mutter.
    Aber leider wird es heute in unserer Gesellschaft erwartet, dass die Frau alles zu gleich schafft, ansonsten ist sie asozial, wenn sie nicht sofort arbeiten geht.

  14. Birgit - 3. März 2015 15:59

    Ja das sind gute Argumente für das Zuhausebleiben mit den Kindern. Was ist aber wenn es mit dem Partner nicht mehr klappt (ist ja nicht grad ein Zuckerschlecken für die Beziehung mit Kindern…) und man finanziell komplett von ihm abhängig ist. Dann kann man sich aus finanziellen Gründen nicht trennen und ist in der gleichen Falle wie eine ganze Müttergeneration vor uns (50er/60er Jahre) und hält es jahrelang in einer schlechten Beziehung aus und gibt den Kindern damit ein schlechtes Vorbild anstatt sich einfach trennen zu können. Natürlich könnte man Unterhalt vom Vater einfordern aber der zahlt ja nur für die Kinder und nicht für die Mutter. Also ich denke, so schön man sich das Zuhausesein auch redet: eine finanzielle Abhängigkeit mit allen Nachteilen ist nicht von der Hand zu weisen. Außer das Muttersein wird irgendwann als Beruf anerkannt und man bekommt diese Dienstleistung von der Gesellschaft vergütet…warum nicht?

  15. Dorith Altenburg - 5. März 2015 11:52

    Liebe Sandra, vielen Dank für deinen Artikel. Ich denke, es ist wichtig, dass dieses Thema immer wieder aufgegriffen wird. Dein Artikel klingt sehr kraftvoll, du scheinst voller Mut zu sein, die Herausforderung anzunehmen, die Hindernisse soweit es geht zu überwinden und wo es nicht geht, dir davon die Lebensfreude nicht nehmen zu lassen. Das ist toll und ich wünsche dir alles Gute dafür.
    Leider ist es aber genau dieser Kampfeswille, der viele Frauen/Mütter am Ende kaputt macht. In meinem privaten Umfeld sind bereits drei Mütter zusammengebrochen, inklusive Klinikaufenthalt. Eine Freundin weiß, das sie den Kampf nicht mehr lange aushalten wird, von zwei Müttern befürchten wir Freundinnen, dass sie es nicht mehr lange durchhält.
    Deswegen möchte ich dir – unbekannterweise – raten, nimm den Kampf an, anders geht es eh nicht. Denn wie ich bei dir raushöre, du musst arbeiten, sonst wärest du nicht vollständig. So geht es mir auch. Und auf die Kinder will und kann man auch nicht verzichten. Aber verlier dich selbst nicht aus den Augen. Nimm dir Auszeiten, gönn dir Erholung und hol, falls du es für euch nicht eh normal ist, deinen Partner mit ins Boot. Wenn er voll und ganz hinter dir steht, an dich glaubt und dir auch mal den Rücken frei hält, wenn er bereit ist, für dich auch mal zurück zu stecken, sogar und vor allem beruflich, dann hast du schon viel erreicht.

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